Der Mensch macht sich die Erde untertan durch Ausnutzung ihrer Ressourcen mit allen negativen Begleiterscheinungen (malerische Beispiele: Industrie inklusive Luftverschmutzung, Landwirtschaft mit Brandrodung und massenhafte Fleischgewinnung). Der Mensch selbst wird letztlich aber auch wieder zur Erde, ein Verfall den wir normalerweise unterirdisch verbergen. Durch die Gemälde aus den Katakomben von Palermo wird er aber nun bewusst sichtbar gemacht. Dies ist eine Mahnung, dass alles Leben endlich ist. Im Bewusstsein der Endlichkeit des eigenen Lebens und der Endlichkeit eines für die Menschheit positiven Lebensraums Erde kann man den Bildern einen ästhetischen Reiz abgewinnen und die von ihnen ausgestrahlte Wirkung genießen. |