>> Der Künstlerbund macht blau! - In diesem Jahr macht der Künstlerbund blau. Klingt eigenartig, ist aber das Konzept für die Kulturnacht 2010. Zwischen Lichtobjekt und Lichtinszenierung werden Mitglieder und befreundete Künstler in Künstlerhaus und Skulpturengarten ein besonderes Farbspektakel präsentieren; bei dem
- breit gefächerten Angebot unterschiedlicher Sicht- und Arbeitsweisen erwartet die Besucher eine attraktive und abwechslungsreiche Kunstschau, die nur im Rahmen der diesjährigen Kulturnacht präsentiert wird. Für die atmosphärisch richtigen Klänge sorgt die G-Blues-Band aus Germersheim, diverse Getränke und ein kleines Speiseangebot runden das Angebot ab. >> hierzu mehr
>> Künstlerbund zeigt Fotoarbeiten von Walter Alt Der Speyerer Chirurg und passionierte Fotograf Dr. Walter Alt fand vor einiger Zeit in seinem Archiv eher zufällig Negative einer Serie von Fotografien, die er in den 50er Jahren in Paris vor und während seiner Studienzeit angefertigt hatte. Künstlerbundmitglied Ingo Dudek hat diese Arbeiten nun in konventioneller Dunkelkammertechnik auf Barytpapier zu neuem Leben erweckt. Die außergewöhnlichen Aufnahmen sind nicht nur ein zeitgeschichtliches Dokument, sondern sie spiegeln mit großer fotografischer Qualität die Kultur und das Lebensgefühl einer vergangenen Epoche. >> Über die "Aneignung des Realen" Benedikt Dichgans, Philipp Drexler, Peter Maximowitsch und Wataru Murakami zeigten vom 26. Februar bis zum 7. März ihre Fotoarbeiten im Künstlerhaus. Alle Vier studieren an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit einem Grundproblem der Fotografie. Welche Dinge sind darstellbar - welche bleiben im verborgenen? Die Bilder repräsentieren nicht die Wirklichkeit, sondern finden vielmehr ihre Funktion als reflexives Medium. Sie zeigen nicht die Welt an sich, sondern verweisen auf die Lücke, die sich zwischen Bild und Realität eröffnet. >> STIPENDIUM 2010 an Keith Salmon aus Schottland In einer gemeinsamen Sitzung des Vorstands des Künstlerbunds Speyer mit Bürgermeister Hanspeter Brohm und seiner designierten Nachfolgerin Monika Kabs wurde der Gastkünstler für das diesjährige Arbeitsstipendium "Künstlerhaus Speyer" nominiert. Keith Salmon aus Irvine / Schottland wird in den Sommermonaten im Künstlerhaus Speyer leben und arbeiten. Er ist der 23. Gastkünstler der Stadt Speyer und des Künstlerbunds. Seine eingereichten Arbeiten und die Künstlerpersönlichkeit überzeugten die Mitglieder des Künstlerbunds in großer Mehrheit, so dass sie den Schotten als diesjährigen Stipendiaten vorschlugen.
Keith Salmon studierte Bildhauerei bevor er sich 1998 der Landschaftsmalerei zuwandte. Mit fast kalligrafisch zu nennenden Strukturen überzieht er in seinen Bildern massive Öl- oder Acrylflächen und erzeugt damit spannungsvolle Farbräume, die voller Licht und Dramatik inneren Landschaften gleichen.>> hierzu mehr Wie auch in den vergangenen Jahren wird der Gastkünstler im Mai zur Kult(o)urnacht in Speyer erwartet, am Ende seines Aufenthalts in den Sommermonaten wird er mit einer Werkschau seiner in Speyer entstandenen Arbeiten die Rückreise nach Schottland antreten. >> Erste Ausstellung 2010 im Künstlerhaus Speyer Im Rahmen des MECINE - Kulturausstauschs war Martin Eckrich im September 2009 Gast in der portugiesischen Stadt Èvora. In einer Ausstellung präsentierte er Installationen, Figuren, Bilder und seine Reflexionen zu seinem Aufenthalt in Portugal. Zur Eröffnung sprach Martina Cerin. >> Ausstellungsjahr 2009 traditionell mit einer Gemeinschaftsausstellung der Mitglieder des Künstlerbundes beendet - Für die "Artvent"-Ausstellung hatte sich der Künstlerbund in diesem Jahr dem Quadrat verschrieben, - über 20 Mitglieder und Gäste präsentierten Objektkunst im quadratischen Rahmen, ein spannendes Spektrum unterschiedlichster Arbeiten, deren einzige Klammer das Format 50 x 50 cm ist.
- Die Eröffnung fand am 4. Dezember statt, danach war die Ausstellung bis zum 13. Dezember täglich von 15 - 18 Uhr geöffnet.
>> Monika Lohr präsentierte "Spuren und Zeichen" im Künstlerhaus - Die in Speyer lebende Malerin zeigte vom 30. Oktober bis 8. November neue Arbeiten. Zur Eröffnung am Freitag, 30. Oktober sprach Monika Portenlänger, M.A..
- Zu ihren Arbeiten sagt Monika Lohr:
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- "Die Auseinandersetzung mit der Landschaft und der Natur ist mein zentrales künstlerisches Thema. Es entstehen Arbeiten über Landschaftserfahrungen im Spannungsfeld von äußerer und innerer Realität. Fragmente tauchen im Malprozess in veränderter Form wieder auf. Die Bilder male ich aus der Erinnerung an das Wesentliche.Große farbintensive Arbeiten entwickelten sich nach und nach zu weiteren Abstrahierungen, nämlich zu den Spuren und Zeichen darin.
- Mich interessieren die Spuren der Zeit und und die Dynamik der von mir selbsterfundenen Zeichenformen als Überbleibsel dieses Prozesses. Ein Kosmos voller Spannung und Bewegung. Zeichen und Raum werden schichtweise gleichzeitig bearbeitet mit der bewussten Setzung von Form und Farbe. Die Grundelemente – das schriftähnliche Zeichen und der farbige Raum können miteinander in Bezug gesetzt werden, doch kann auch jedes Bild losgelöst von den anderen unabhängig existieren.Die Form existiert eigenständig, meine Bilder bilden nicht ab – sie bilden ihre eigene Wirklichkeit."
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>> Illustrationen und Stempelgrafik von Nikolas Hönig im Künstlerhaus Speyer Der 1978 in Speyer geborene Künstler stellte seine neuesten Arbeiten im September im Künstlerhaus vor. Die Eröffnung war am Freitag, 25 September um 19 Uhr. Nähere Informationen zu Nikolas Hönig unter www.hoenig-grafik.de und hier. - In den meisten seiner Grafiken verwendet Nikolas Hönig Stempel – meist aus Moosgummi, aber auch andere weiche Materialien. In klaren Farben neben- und übereinander gestempelt, schafft Hönig gegenständliche Bilder mit phantastischer Aussage. Ein weiteres Stilprinzip bildet die Serie, in der er Motive variiert und modifiziert. Insgesamt entstehen so farbenfrohe Kompositionen in einer direkten Bildsprache mit hintergründigen Aussagen. Nikolas Hönig absolvierte von 1998 bis 2003 ein Studium im Bereich Buchkunst/Grafik-Design an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig; ab 2000 Fachklasse Illustration. Seit 2004 ist er Kursleiter im Bereich der Kreativwerkstatt der Jugendförderung Speyer tätig. Seit 2005 ist er auch als Kursleiter im Druckladen des Gutenberg-Museums in Mainz in Erscheinung getreten.
- Der 16. Mainzer Stadtdruckerpreis für 2008/2009 wurde Nikolas Hönig zuerkannt. Seit 1988 würdigt die Stadt Mainz Grafiker, Pressendrucker und Typographen, die zur Gutenberg-Stadt Verbindung haben durch Ernennung zum „Mainzer Stadtdrucker“ für zwei Jahre. Eine sechsköpfige Jury unter dem Vorsitz von Kulturdezernent Peter Krawietz traf die Wahl unter zehn vorgeschlagenen Kandidaten. Die Entscheidung fiel zugunsten der Arbeiten von Nikolas Hönig aus, welche die Jury durch eine erzählerische Spontaneität und konsequente gestalterische Qualität der Arbeiten des 1978 geborenen Speyerers überzeugten.
>> Megilla-Ausstellung 2009 in Worms beendet Die Stadt Worms zeigte im Rahmen der Deutsch-Jüdischen Tage die großformatigen Bildrollen von 46 israelischen und deutschen Künstlern im Museum der Stadt Worms, Andreasstift, Weckerlingplatz 7. Die Eröffnung fand Donnerstag, 3. September 2009 um 19 Uhr statt. (zur Fotogalerie) Zur Begrüßung sprach der Oberbürgermeister der Stadt Worms Michael Kissel, Hans-Jürgen Herschel machte die Einführung. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Klezmer-Gruppe Tacheles. Weitere Informationen zum Projekt hier. - Die Ausstellung war in Worms zwei Wochen zu sehen. Eine weitere gute Nachricht kam durch den Bevollmächtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund, Staatssekretär Dr. Karl-Heinz Klär: Das Land Rheinland-Pfalz wird die Ausstellung in ihrer Vertretung in Berlin im Dezember 2010 präsentieren.
- Danach gehen die Exponate nach Israel. und werden in der Speyerer Partnerstadt Yavne ausgestellt. Auch in Israel sind weitere Stationen anvisiert.
>> Rudolf Dister verstorben Rudolf Dister, Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender unserer Künstlervereinigung verstarb am 16. Juli 2009 im Alter von 81 Jahren. Über viele Jahrzehnte hat er das kulturelle Leben unserer Stadt mitgeprägt. Mit seiner kreativen Energie und seinem kritischen Geist war er für viele künstlerischer Weggefährte, Mentor und Freund. Er wird dem Künstlerbund fehlen! - Wir würden uns freuen, Sie bei unseren Aktivitäten begrüßen zu können.
- Gerne schicken wir Ihnen natürlich auch unsere Einladungen zu.
- Schicken Sie uns einfach eine Mail!
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- KÜNSTLERBUND SPEYER e.V.
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